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virtual reality vr Was VRML von anderen Objektbeschreibungssprachen unterscheidet, ist die Existenz von Hyperlinks, d.h. durch Anklicken von Objekten kann man in andere Welten gelangen oder Dokumente wie HTML-Seiten in den virtual reality vr WWW-Browser laden. Es ist auch möglich, Grafikdateien, etwa für Texturen, oder Sounddateien oder andere VRML-Dateien einzubinden, indem man deren URL, d.h. die Adresse der Datei im virtual reality vr WWW angibt. Außer auf Anklicken von Hyperlinks können VRML-Welten auf eine Reihe weiterer Ereignisse reagieren. Dazu wurden sogenannte Sensoren eingeführt. Sensoren erzeugen virtual reality vr Ausgabe-Events aufgrund externer Ereignisse wie Benutzeraktionen oder nach Ablauf eines Zeitintervalls. Events können an andere Objekte geschickt werden, dazu werden die Ausgabe-Events virtual reality vr von Objekten mit den Eingabe-Events anderer Objekte durch sogenannte ROUTES verbunden. Ein Sphere-Sensor zum Beispiel wandelt Bewegungen der Maus in 3D-Rotationswerte um. virtual reality vr Ein 3D-Rotationswert besteht aus drei Zahlenwerten, die die Rotationswinkel in Richtung der drei Koordinatenachsen angeben. Ein solcher 3D-Rotationswert kann an ein anderes Objekt virtual reality vr geschickt werden, das daraufhin seine Ausrichtung im Raum entsprechend verändert. Ein anderes Beispiel für einen Sensor ist der Zeitsensor. Er kann z.B. periodisch einen Event an einen virtual reality vr Interpolator schicken. Ein Interpolator definiert eine abschnittsweise lineare Funktion, d.h. die Funktion ist durch Stützstellen gegeben und die dazwischenliegenden virtual reality vr Funktionswerte werden linear interpoliert. Der Interpolator erhält also einen Eingabe-Event e vom Zeitsensor, berechnet den Funktionswert f(e) und schickt nun f(e) an einen anderen Knoten virtual reality vr weiter. So kann ein Interpolator zum Beispiel die Position eines Objekts im Raum in Abhängigkeit von der Zeit festlegen. Dies ist der grundlegende Mechanismus für Animationen in VRML.
 
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