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virtual reality modeling language In diesem Projekt werden die theoretischen und praktischen Grundlagen von Virtual Reality anhand von praktischen Beispielen, Übungen und Projektarbeiten vermittelt, erarbeitet virtual reality modeling language und angewendet. . Grundlagenthemen wie Echtzeit 3D Computergrafik, Szene-graph Konzepte, Hardware-, Softwaresysteme und Interaktion mit echtzeitfähigen virtual reality modeling language Systemen werden erarbeitet. Als Projektarbeit werden zunächst interaktive virtuelle Welten erstellt. Dann wird ein Toolkit für Navigation in virtuellen Welten entwickelt, virtual reality modeling language implementiert und evaluiert. Das Projekt verteilt sich auf zwei Semester. Im SS 2005 werden die Grundlagen der VR gelernt und erste interaktive virtuelle Welten erstellt. Das Toolkit virtual reality modeling language wird im WS 2005/06 auf Basis des vorher erarbeiteten Wissens und der erstellten virtuellen Welten entwickelt. Die in diesem Projekt erarbeiteten Grundlagen finden virtual reality modeling language Anwendung in allen Bereichen von 3D Applikationen wie zum Beispiel Architekturvisualisierungen oder aktuellen 3D Spielen. Das Virtual-Reality-Labor (VR-Labor) virtual reality modeling language bildet die erste von drei Entwicklungsstufen des Fahrerassistenzlabors (FAS-Labor). Es besteht aus einem immersiven Projektionssystem (CAVE) und dazu benötigter virtual reality modeling language Rechnerhardware. Mittels Stereoprojektion und Headtracking sind realistische, räumlich wahrnehmbare Simulationen -- ähnlich einem Hologramm -- eines Autocockpits sowie virtual reality modeling language der Umwelt möglich. Zur Steuerung des virtuellen Fahrzeugs steht ein Sitz mit Lenkrad und Pedalerie zur Verfügung, der übrige Innenraum des Fahrzeugs ist nur virtuell vorhanden. virtual reality modeling language Durch den fast vollständigen Verzicht auf reale Hardware im Cockpit lassen sich auf schnelle Weise neue Fahrerassistenzsysteme auf Nutzbarkeit und Akzeptanz evaluieren virtual reality modeling language (Rapid Prototyping).Für gut befundene Systeme werden dann als Prototypen in Hardware realisiert und in Stufe Zwei des FAS-Labors, dem dynamischen Fahrsimulator, virtual reality modeling language integriert. Im Simulator sorgt ein reales Cockpit (halber PKW) mit voll funktionstüchtiger Instrumentierung sowie die Bewegungen des Simulators für noch mehr Realitätsnähe. virtual reality modeling language Lediglich die Umwelt ist noch simuliert. Stufe Drei des FAS-Labors besteht aus einem Testfahrzeug, mit dem die Prototypen dann komplett in der Realität untersucht werden sollen.
 
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