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virtual reality journal Der CAVE (Computer Assisted Virtual Environment) ist ein Projektionsbasiertes VR-System das den Betrachter mit vier Screens umgibt. Die Screens sind in einem Würfel angeordnet, sodass drei davon die virtual reality journal Bilder über Rückprojektion an die Wand und einer über Frontprojektion und einem Spiegel auf den Boden projizieren. Mithilfe von Spiegeln werden die Bilder reflektiert und auf die virtual reality journal Wände projiziert. Der Betrachter verwendet Stereo Shutterbrillen und ein six-degrees-of-freedom head-tracking device. Sobald sicher der Betrachter im CAVE bewegt, wird die virtual reality journal korrekte stereoskopische Perspektive berechnet und auf die jeweilige Wand beziehungsweise den Boden projiziert. Der Betrachter kann über einen wand (Stab, Stift), den er in der Hand virtual reality journal hält mit seiner virtuellen Umgebung interagieren.Die aktuelle Implementierung des CAVE nutzt drei Wände und den Boden für die Projektion. Die projizierten Bilder werden von einem SGI virtual reality journal Onyx mit zwei Reality graphics Pipelines, wovon jedes auf zwei Kanäle gesplittet ist, errechnet. Nachfolgende Skizze zeigt den prinzipiellen Aufbau der CAVE Umgebung.Räumliches virtual reality journal Sehen kommt zustande, indem beide Augen unterschiedliche Bilder an das Gehirn liefern. Sollen computergenerierte Bilder zu einem räumlichen Eindruck führen, so muss virtual reality journal ein Rechner eine Darstellung je einmal für das rechte und das linke Auge berechnen. Die beiden Ansichten müssen dann dem jeweils richtigen Auge zugeführt werden. Verschiedene virtual reality journal technische Lösungen wurden im Lauf der Zeit entwickelt, um dies zu bewerkstelligen.An der Holobench muss der Benutzer eine so genannte Shutter-Brille tragen. Bei dieser Spezialbrille virtual reality journal können die Brillengläser, die eigentlich transparente LCD-Displays sind, getrennt voneinander kurzzeitig verdunkelt werden. Die Bilder für das linke und rechte Auge erscheinen in schneller virtual reality journal Folge abwechselnd (typischerweise ca. 90 Bilder pro Sekunde) auf den Projektionsflächen, und es wird das rechte Auge verdunkelt, wenn Links-Bilder gezeigt werden und umgekehrt. virtual reality journal Die Trägheit des menschlichen Auges führt dann dazu, dass ein Stereo-Eindruck entsteht. Ist die Anwendung entsprechend programmiert, erscheinen die betrachteten Objekte als virtual reality journal vor der Projektionsfläche im Raum schwebend oder auch in die Tiefe hineinreichend.
 
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