Moving Elements - die Spezialisten für virtual reality and

Moving Elements PublicWeb

virtual reality and

404 - Die von Ihnen angeforderte Seite existiert nicht mehr oder wurde verschoben.

Sollten Sie nicht automatisch weitergeleitet werden, klicken Sie bitte hier!

virtual reality and Im Frühling 1994 diskutierte auf der ersten WWW-Konferenz in Genf eine Arbeitsgruppe über Virtual Reality-Schnittstellen für das WWW. Es stellte sich heraus, daß man eine standardisierte Sprache virtual reality and zur Beschreibung von 3D-Szenen mit Hyperlinks brauchte. Diese Sprache erhielt in Anlehnung an HTML zuerst den Namen Virtual Reality Markup Language. Später wurde sie in Virtual Reality Modeling Language umbenannt. Die VRML-Gemeinde spricht die Abkürzung gerne „Wörml" aus. virtual reality and Basierend auf der Sprache Open Inventor von Silicon Graphics (SGI) wurde unter der Federführung von Mark Pesce die Version 1.0 von VRML entworfen. Im Laufe des Jahres 1995 entstanden eine Vielzahl von VRML-Browsern (u.a. WebSpace von SGI) und Netscape bot schon sehr früh eine virtual reality and hervorragende Erweiterung, ein sogenanntes PlugIn, für seinen Navigator an. Die virtuellen Welten, die man mit VRML 1.0 spezifizieren kann, sind zu statisch. Zwar kann man sich mit einem guten VRML-Browser flott und komfortabel durch diese Welten bewegen, aber die Interaktion ist auf das virtual reality and Anklicken von Hyperlinks beschränkt. Im August ’96, anderthalb Jahre nach der Einführung von VRML 1.0,wurde auf der SIGGraph ’96 die Version VRML 2.0 vorgestellt. Sie basiert auf der Sprache Moving Worlds von Silicon Graphics. Sie ermöglicht Animationen und sich selbständig bewegende virtual reality and Objekte. Dazu mußte die Sprache um Konzepte wie Zeit und Events erweitert werden. Außerdem ist es möglich, Programme sowohl in einer neuen Sprache namens VRMLScript oder in den virtual reality and Sprachen JavaScript oder Java einzubinden. Die Entwickler der Sprache VRML sprechen gerne von virtueller Realität und virtuellen Welten. Diese Begriffe scheinen mir aber zu hoch gegriffen für das, was heute technisch machbar ist: eine grafische Simulation dreidimensionaler Räume und virtual reality and Objekte mit eingeschränkten Interaktionsmöglichkeiten. Die Idee von VRML besteht darin, solche Räume über das WWW zu verbinden und mehreren Benutzern gleichzeitig zu erlauben, in diesen Räumen zu agieren. VRML soll architekturunabhängig und erweiterbar sein. Außerdem soll es auch mit virtual reality and niedrigen Übertragungsraten funktionieren. Dank HTML erscheinen Daten und Dienste des Internets im World Wide Web als ein gigantisches verwobenes Dokument, in dem der Benutzer virtual reality and blättern kann. Mit VRML sollen die Daten und Dienste des Internets als ein riesiger Raum, ein riesiges Universum erscheinen, in dem sich der Benutzer bewegt – als der Cyberspace. virtual reality and
 
Moving Elements Gesellschaft für interaktive Medien mbH
Mitteldeutsches Multimediazentrum
Mansfelder Straße 56
06108 Halle
Deutschland

Telefon: 0345-203694-60
Telefax: 0345-203694-66
E-Mail: info@movingelements.com