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meets virtual reality Wenn man VR-Projekte realisieren möchte, die über den Funktionsumfang der im LRZ installierten VR-Software hinausgehen, so wird man eigene Anwendungen entwickeln müssen. Das LRZ leistet dabei im meets virtual reality Rahmen seiner Möglichkeiten Unterstützung geleistet. Für die Entwicklung ist beispielsweise der Einsatz von OpenGL, Performer oder OpenInventor denkbar, um den Grafik-Anteil der meets virtual reality Applikation zu realisieren (gelegentlich sind ja schon Programmteile vorhanden, die für den Bildschirm konzipiert waren). Die speziellen Charakteristika einer VR-Anwendung kommen dann, z.B. meets virtual reality durch die Kombination mit Entwicklungswerkzeugen wie VRJuggler oder dem SGI Multipipe-SDK, zustande. Programmierkenntnisse sind in jedem Fall notwendig. Virtual-Reality-Methoden. meets virtual reality Ziel ist die exemplarische Darstellung von Anwendungen, die VR-Technologie nutzen, um zusätzlich zu den etablierten Techniken den Vorteil der immersiven Eigenschaften für die meets virtual reality wissenschaftliche Arbeit und die Ausbildung zu zeigen und zu nutzen. Das Team der Allgemeinen Psychologie II (Department Psychologie, LMU) studiert mittels „Immersive Virtual meets virtual reality Environment Technology“ zum Beispiel die Entstehung und Auswirkungen von negativen Emotionen. Das LRZ stellt dazu sein HMD (Head-Mounted Display) zur Verfügung sowie fachliche meets virtual reality Beratung zur Umsetzung des Projektes.
 
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