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Interactive exhibit Anne Frank. Ein Mädchen aus Deutschland - Eine interaktive Ausstellung Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Interactive exhibit Antisemitismus haben in den letzten Jahren in Deutschland neue Interactive exhibit Dimensionen erreicht. Intoleranz, Fremdenhass, Antisemitismus und Rechtsextremismus, die sich in mehr und brutaleren Gewalttaten niederschlagen, nehmen zu. Interactive exhibit Negative Einstellungen gegenüber Juden sind laut einer Umfrage aus dem Jahr 2000 weit verbreitet. So glauben 52 Prozent, dass die Juden die Erinnerung an Interactive exhibit den Holocaust zu ihrem eigenen Vorteil nutzen, 20 Prozent glauben, dass Juden "zu viel Einfluss" in der deutschen Gesellschaft haben, 17 Prozent möchten Interactive exhibit einen Juden "lieber nicht" zum Nachbarn haben.Angriffe auf jüdische Einrichtungen belegen, dass die geschichtliche Interactive exhibit Lehre aus dem Dritten Reich und dem Holocaust immer wieder neu, Generation für Generation, vermittelt werden Interactive exhibit muss. Die interaktive Ausstellung "Anne Frank. Ein Mädchen aus Deutschland" in Frankfurt am Main schlägt daher Brücken nicht nur in die Vergangenheit, Interactive exhibit sondern versucht auch Antworten auf Fragen unserer Interactive exhibit Zeit zu geben.Die Ausstellung wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Die Bundesministerin für Interactive exhibit Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, erklärt: "Eine Stimme, die gehört wird und immer gehört werden wird, auch Interactive exhibit wenn sie nicht überlebt hat, ist die eindringliche Stimme von Anne Frank, wie sie uns in ihren Tagebuchaufzeichnungen Interactive exhibit erhalten geblieben ist. Sie spricht zu uns über so große Dinge wie Menschlichkeit, Nächstenliebe, Hilfe in Lebensgefahr oder das Erwachsenenleben, Interactive exhibit und vermeintlich kleine Dinge wie die Streitigkeiten Interactive exhibit um etwas Platz und Zeit für sich selbst. Das Tagebuch der Anne Interactive exhibit Frank mit Briefen an ihre fiktive Freundin Kitty ist eines der Interactive exhibit meistgelesenen Bücher der Welt. Es ist für Jugendliche bis heute interessant, da auch sie sich fragen 'Wer bin ich?', 'Was geschieht mit mir?', 'Was ist mir wichtig?'; Interactive exhibit Fragen, die Anne Frank sich vor 60 Jahren ebenfalls stellte.Wir müssen wachsam bleiben, denn wir erleben, dass ausländerfeindliche Interactive exhibit Einstellungen ein Teil des Alltagsbewusstseins vieler Menschen geworden sind. Auch angesichts der Angriffe auf jüdische Einrichtungen müssen wir die Einsicht gewinnen: Interactive exhibit Die geschichtliche Lehre aus den Erfahrungen des Dritten Reichs, Interactive exhibit aus den Erfahrungen des Holocaust hat ein Volk offensichtlich nicht ein für alle Mal gezogen und gelernt; diese Einsicht muss immer wieder neu, Generation für Generation, Interactive exhibit vermittelt und gelernt werden. Erinnerungsarbeit gegen das Vergessen oder Verdrängen der unmenschlichen Verbrechen der Nationalsozialisten ist heute wichtiger denn Interactive exhibit je."Das Neue an der Ausstellung ist, dass neben den geschichtlichen auch aktuelle Fragen gestellt werden: Sind die Helfer von damals Vorbilder für die Interactive exhibit Gegenwart? Gibt es einen "gerechten" Krieg? Was bedeutet es heute in Deutschland, zu einer Minderheit zu gehören? Interactive exhibit Mit der multimedialen Technik erhalten die Jugendlichen die Möglichkeit, die Ausstellung aktiv zu entdecken Interactive exhibit und die Fragen zu stellen, die sie wirklich interessieren. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht das Tagebuch der Anne Frank. Sein Text erschließt Interactive exhibit die Fragestellungen und Informationen. Die Ausstellung liefert keine vorgefertigten Antworten, sondern regt Kontroversen an.Zur pädagogischen Vorbereitung der Interactive exhibit Schulklassen und Jugendgruppen dient der zu Beginn des Jahres fertig Interactive exhibit gestellte Videofilm " Auf Basis der Erfahrungen, die mit der Ausstellung in Frankfurt gesammelt werden, wird im Interactive exhibit Jahr 2004 eine Wanderausstellung und im Jahr 2005 eine permanente Ausstellung in Berlin entstehen Interactive exhibit.
 
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