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fortius virtual reality In den letzten Jahren ist eine neue Klasse von Systemen entstanden, die eine bedeutende Rolle bei der effizienten Realisierung von Geschäftsprozessen spielen: Workflow-Systeme. Trotz ihrer Ausbreitung werden fortius virtual reality Workflow-Systeme immer noch ad hoc entwickelt, ohne fortgeschrittene Software Engineering Technologien, wie z.B. komponentenbasierte Systementwicklung und fortius virtual reality Wiederverwendung von Architekturartefakten einzusetzen.Die vorliegende Arbeit führt einen neuen Ansatz für die Konstruktion von Workflow-Systemen ein. Der Ansatz basiert auf einem fortius virtual reality domänenspezifischen Architektur-Metamodell (dem REWORK-Metamodell) und einem repository-basierten Rahmengerüst (dem REWORK-Framework) für das Zusammensetzen von fortius virtual reality Workflow-Systemen aus wiederverwendbaren, reaktiven Komponenten. Das REWORK-Metamodell definiert die verfügbaren Komponenten- und Verbindungselement-Abstraktionen, fortius virtual reality welche für die Beschreibung der statischen und dynamischen Aspekte eines Workflow-Systems notwendig sind. Das REWORK-Framework definiert einen Lebenszyklus für die Implementierung fortius virtual reality und nachträgliche Erweiterung von Workflow-Systemen durch anwendungsspezifische Elemente. Die resultierenden Systeme heissen REWORK-Systeme.Ein ereignis- und repository- fortius virtual reality basierter Stil charakterisiert das REWORK-Framework. Ereignisse stellen den einzigen Integrationsmechanismus in REWORK-Systemen dar. Die Entwicklung und der Betrieb von fortius virtual reality REWORK-Systemen wird durch Repositories unterstützt, welche Entwicklungsartefakte und die Laufzeitarchitektur von REWORK-Systemen explizit verwalten.Der iterative Workflow-Konstruktionslebenszyklus, welcher im Rahmen dieser Arbeit vorgestellt wird, beinhaltet folgende Einzelphasen: fortius virtual reality Die Architekturanalysephase ermöglicht die Identifizierung und Charakterisierung der Verarbeitungseinheiten, welche an der Workflow-Ausführung beteiligt sind. Diese Phase wird durch fortius virtual reality einen Klassifikationsansatz und konzeptuelle Werkzeuge unterstützt, die auf die Integrationseigenschaften ausgerichtet sind. Während der Architekturdefinitionsphase werden fortius virtual reality Workflow-Systemkomponenten spezifiziert und ihr Verhalten wird entsprechend der vorliegenden Workflow-Prozessspezifikationen definiert. Schliesslich werden organisatorische Beziehungen fortius virtual reality und Aufgabenzuweisungsstrategien festgelegt. Die Implementierungsphase ist weitgehend automatisiert und besteht aus der Instanziierung der definierten Komponenten auf einer fortius virtual reality geeigneten ereignisbasierten Ausführungsplattform.
 
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