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3D render engine


3D render engine Die Transformationen werden mit den in TRABBI-2D verwendeten Schnittstellen (Koordtrans.dll) durchgeführt. Zur Bestimmung der Transformationsparameter werden vorab die Startsystemkoordinaten der Stützpunkte 3D render engine über geographische Koordinaten in die UTM-Abbildung und die Zone des ETRS89 umgerechnet. Der gleichen Umrechnung werden die Koordinaten der zu transformierenden Punkte 3D render engine unterzogen. Damit wird erreicht, dass in räumlich größeren Verfahren unterschiedliche Abbildungen oder Mittelmeridiane nicht zu Verzerrungen des zu transformierenden Gebietes3D render engine führen.Die bestehende Koordtrans.dll wird um die Natural Neighbour Interpolation erweitert werden, um sie neben der Methode nach Abstandsgewichten und der 3D render engine Multiquadratischen Interpolation für die Restklaffenverteilung anbieten zu können. Während der Verarbeitung werden alle Lagekoordinaten, die im Lagestatus des Startsystems vorliegen, 3D render engine in das ETRS89 transformiert. Die Punkte der Punktdatei, die noch keine Koordinaten im ETRS89 aufweisen, erhalten jetzt eine entsprechende Datengruppe mit Lagestatus 3D render engine 489. Im Grundriss werden alle Lageinformationen und Lagekoordinaten 3D render engine der ausgestaltenden Geometrien durch Koordinaten im ETRS89 ausgetauscht. Je nach Ziel und Einrichtung der Verfahren werden die transformierten Daten im Operationsschlüssel3D render engine FEIN (Fortführung Eintragen) mit redundanten oder im Operationsschlüssel BSPE (Benutzung Speicherungseinheiten) mit redundanzfreien Geometrieteilen ausgegeben. 3D render engine Sollte nach der Transformation die sogenannte "200-gon-Regel" der ALK nicht mehr erfüllt sein, so wird diese durch Neuordnung der Anfangs- und Endpunkte der betroffenen Linienteile3D render engine wieder erzeugt. Grundsätzlich werden die Stützpunkte mit dem Einlesen eines Auszugs aus der Stützpunktdatei definiert. Um die vorhandene Genauigkeit und Homogenität zu 3D render engine gewährleisten, wird eine zu bearbeitende Punktdatei auf durch Messung entstandene ETRS89-Koordinaten hin untersucht. Ist neben der Punktdatei - oder ausschließlich - eine 3D render engine Grundrissdatei zur Transformation vorgegeben, wird auch sie vorab daraufhin untersucht. Für einen Punkt der Folie 50 bis 59 wird anhand des Punktkennzeichens geprüft, 3D render engine ob für ihn bereits ETRS89-Koordinaten vorliegen, so dass er im Moment der Überführung nach ETRS89 quasi als zusätzlicher Stützpunkt zu verwenden ist, um eine nachgeschaltete 3D render engine Homogenisierung zu vermeiden.
 
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